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Förderverein zur Erforschung des Messie-Syndroms (FEM) e.V.
Bundesgeschäftsstelle der Messie-Selbsthilfegruppen Deutschland
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Gemeinnütziger Verein Vereinsregister Amtsgericht Blomberg 5 VR 432
Jahrestätigkeitsbericht 2004
1. Vorsitzende:
Marianne Bönigk-Schulz
Stellv. Vorsitzende: Janice Pinnow
Stellv. Vorsitzende: Katja Meyer (ab dem 20.02.2004)
Anzahl der Vereinsmitglieder (31.12.2004) 29 eingetragene Mitglieder
1 ordentliche Mitgliederversammlung am 20.02.2004
Freistellungsbescheid des Finanzamtes Detmold vom 27.05.2003 wegen Förderung mildtätiger Zwecke
Anzahl der Gruppen insgesamt: 129 Selbsthilfegruppen für Messies
Anzahl der Angehörigen - SHG 3 Angehörigen - Selbsthilfegruppe
davon von unserem Verein unregelmäßig betreut: 16 Selbsthilfegruppen für Messies
davon von unserem Verein regelmäßig betreut: 7 Selbsthilfegruppen für Messies
Betreuungstätigkeit und Beratung außerhalb der Gruppenstunden:
Beratungsgespräche (telefonisch und persönlich) durch M. Bönigk-Schulz, ca. 1248
Versand von Informationsmaterial per Post nach
Anforderung:
Tagungsdokumentation der ersten Messie - Fachtagung in Berlin am 27. Mai 2000 - 329
Broschüre „Warum fühlen wir uns wie gelähmt und blockiert?“ 2001 559
Das Messie -Syndrom Plädoyer ... 2. überarbeitete Auflage August 2002 631
Tagungsdokumentation der zweiten Fachtagung in Göppingen 15. Juni 2002 559
Tagungsdokumentation der dritten Fachtagung in Hamburg Februar 2004 387
Zur Störung der Willentlichen Handlungssteuerung als Ursache des Messie-Syndroms
Von Charlotte Koch; Redaktionell überarbeitete Fassung 261
Messie -Zeitung Ausgabe 1 800
(Diese Messie -Zeitung soll 3 mal im Jahr erscheinen und nur auf Anforderung versendet werden. Bis Ende 2004 lagen ca. 400 Anforderungskarten vor.)
Weiter wurde das oben aufgeführte Material an Messie-SHG versandt, die an Selbsthilfetagen, Gesundheitstagen, Arbeitstagungen usw. teilnehmen wollten. (ca. 20 - 30 Stück von jedem Heft.)
Hilfe zum Weiterleben e. V., Detmold; NAKOS, Berlin; AOK, Celle; Selbsthilfe-Büro Niedersachsen; KOSKON der DAG SHG e.V. - Koordination für Selbsthilfe-Kontaktstellen in Nordrhein-Westfalen -; Sozialpsychiatrischer Dienst Weiden - Caritas - Beratungsstelle für seelische Gesundheit - Außenstelle Tirschenreuth -; SeKo Selbsthilfekoordination Bayern; GPS - BWG Betreute Wohngemeinschaften für seelisch Behinderte; Schiedsamt Gadderbaum, Bielefeld; Kassenärztliche Vereinigung - Nordrhein - KOSA; Kassenärztliche Vereinigung - Bezirksstelle Schwaben - ; Mieter helfen Mietern e. V., Hamburg; Pflegehilfe Hamburg gGmbH; Ev.-Luth. Diakonieverein Oberallgäu e. V.; Soziale Beratung der Mietergenossenschaft Gartenstadt-Farmsen; Büro für Stadtteilmanagement, Flensburg; Wohnungsbaugesellschaft c/o Volksheimstätte Göttingen; Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft von 1924 mbH, Berlin; Volkssolidarität Uecker - Randow; Ambulante Hilfen, Winsen; Arbeitslosenzentrum „Kontakt", Oberhausen; Marien-Seniorenhaus Straßenhaus; Diakonisches Werk, Wetterau; Selbsthilfegruppe Epilepsie, Rheinfelden; Yoga Therapie Zentrum, Wiesbaden;
Informationsgespräche
mit Behörden und Kliniken:
Bundesministerium für Gesundheit; Oberbürgermeister von Bielefeld; Gesundheitsamt Kreis Lippe, Sozialamt von Horn-Bad Meinberg, Sozialpsychiatrischer Dienst Lahr; Amtsgericht Dortmund; Kassenärztliche Vereinigung Augsburg; Jugendamt Pforzheim; Behindertenbeauftragter beim BMfG; Gesundheitsamt Görlitz - Sozialpsychiatrischer Dienst; Stadtverwaltung Plauen - GB 1-; Obergerichtsvollzieherin, Berlin; Gesundheitsamt Barinm -SG-SPDI-; Landkreis Lüneburg - Fachdienst Jugendhilfe und Sport -; Der Landrat - Kreis Herzogtum Lauenburg - Sozialpsych. Dienst; Gerichtsgutachterin, Braunschweig; Amtsgericht Essen; Jugendamt (Jugendhilfezentrum) Eitorf; Stadt Konstanz - Jugendamt -; Nervenärztliche Ambulanz Marsberg; Bürgerhilfe Sozialpsychiatrie Frankfurt; Opferhilfebüro Lüneburg beim Landgericht Lüneburg; Niedersächsisches Landeskrankenhaus, Station 2b, Lüneburg; Allg. Krankenhaus Eilbek - Psychiatrische Ambulanz -, Hamburg; BKH - Augsburg, Augsburg;
Informationsgespräche mit Therapeuten und wissenschaftlich Interessierten und tätigen Mitarbeitern der Universitäten Bielefeld, Bremen, Essen, Berlin, Kiel, Freiburg, (einschl. Information und Begleitung von Diplomarbeiten). Hochschule Zittau/Görlitz, Fachbereich Sozialwesen;
Informationsgespräche
mit den Medien:
Der Eppendorfer, Hamburg; Schwäbische Zeitung, Friedrichshafen; VER.DI PUBLIK; Neue Westfälische, Herford; Badische Zeitung, Lahr; Schwäbische Zeitung, Lahr; Rhein/Main TV; Hessischer Rundfunk; BR-Station Telefontermin mit Sybille Bode; ARD;
Für Informations- und Betreuungsfahrten mit privatem PKW wurden insgesamt rd. 3 850 km zurückgelegt, mit der DB AG rd. 9 700 km.
Aktivitäten des Vereins außerhalb der regelmäßigen Gruppenstunden waren:
- Schulungen der Selbsthilfegruppen (Methodenseminar) in den Regionen (Arbeitstagungen
- Vorträge und Informationsveranstaltungen bei div. Institutionen; die wichtigsten sind unten detailliert aufgeführt.
Wichtige Termine, an denen der Verein teilgenommen hat bzw. bei denen der Verein tätig war oder tatkräftig zum Gelingen beigetragen hat:
Überreichung des Selbsthilfeführers für die Stadt Bielefeld am 16.01.2004 an den Oberbürgermeister der Stadt
Teilnahme an den 10. Bielefelder Gesundheitstagen am 23. bis 25.01.2004 (Informationsstand)
1. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Wuppertal am 24.01.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)
3.
Messie - Fachtagung in Hamburg am 07.02.2004 (Organisation, Einladungen,
Durchführung)
3. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Kaufbeuren am 13.03.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)
Teilnahme an der Veranstaltungsreihe Gemeinde-Psychiatrie-Kultur am 15.03.2004 in Friedrichshafen (Vortrag zum Thema: „Das Messie - Syndrom: Krankheit oder Chaos?); Veranstalter: Integrationsfachdienst, Ravensberg
Teilnahme am BIKIS - Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen in Bielefeld am 29.04.2004; Thema: „Das Gesundheitsmodernisierungsgesetz“
Projektgespräch ( Betreuerin/Betroffene/ Behördenvertreter/FEM) bei der Stadt Lemgo - Jugendamt - am 27.05.2004
2. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Köln am 05.06.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)
1. Arbeitstagung für Angehörige von Messies in Niedersachsen am 19.06.2004 in Ilsede (Einladungen sowie teilweise Organisation und Durchführung)
Besuch der Bensheimer Messie-Selbsthilfegruppe am 25.06.2004
3. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Hessen am 27.06.2004 in Bensheim (Organisation, Einladungen, Durchführung)
4. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Kaufbeuren am 24.07.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)
Termin bei der DAK - Detmold am 19.4.2004 (Aushändigung des Spendenschecks)
2. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Erfurt am 18.09.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)
Selbsthilfearbeitsgruppe: „Destruktive und selbstschädigende Verhaltensweisen“ am 25.09.2004 in Detmold (Methodenseminar der Selbsthilfearbeit des FEM e. V. beim Verein Hilfe zum Weiterleben e.V.)
Abschussgespräch bei der Stadt Lemgo - Jugendamt - am 28.09.2004
Teilnahme an den Lahrer Informationstagen zum Welttag für seelische Gesundheit am 04.10.2004 in Lahr (Vortrag zum Thema: „Das Messie - Syndrom: Krankheit oder Chaos?); Veranstalter: Arbeitskreis Soziale Psychiatrie Lahr
Teilnahme an dem Messie - Kongress „Neue Perspektiven zur Therapie und zur Intervention von Hilfsdiensten“ am 09.10.2004 in Kaufbeuren (Einladungen und fachliche Begleitung)
Teilnahme an dem 10. Kongress „Armut und Gesundheit“ im Kennedy-Saal des Schöneberger Rathauses in Berlin am 03./04.12.2004 mit der Veranstaltung „Das Messie - Phänomen - was steckt dahinter, eine Sucht, Faulheit, Unfähigkeit oder eine psychische Störung? (Organisation dieses Kongressteiles, Einladungen); Veranstalter: Gesundheit Berlin e. V.
1. Arbeitstreffen für Angehörige von Messies in Berlin am 04.12.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)
1. Arbeitstagung Messie - Selbsthilfegruppen in Berlin am 05.12.2004 (Organisation, Einladungen, Durchführung)