Ich begrüße die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Tagung herzlich. Ich habe mir erlaubt, Bindungsangst und Desorganisation zu erweitern um das Messie-Syndrom.
Der Kern der von John Bowlby begründeten Theorie beschreibt das Bedürfnis des Kindes, sich ständig in unmittelbarer oder mittelbarer Nähe der Mutter aufzuhalten. Das Kind, das sich der spielerischen Erkundung und Erforschung seiner Welt widmet, sucht zwischendurch regelmäßig die Berührung mit der Mutter wieder herzustellen. Außerdem gehorcht es in Augenblicken der äußeren oder der inneren Not einem starken inneren Drang, die Mutter aufzusuchen und ihre Hilfe und ihren Trost in Anspruch zu nehmen. Generell können wir sagen: Trennung ängstigt Kinder!
Es ist z. B. nicht zufällig, dass die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten kommen, denn das ist das Alter, wo das durchschnittliche Kind in der Lage ist, die Trennung von der Mutter über einige Stunden auszuhalten, wenn dann Ersatz-Bindungspersonen da sind wie die Kindergärtnerinnen und die Spielgruppe der Kinder.
Wichtig ist: Werden Kinder unvorbereitet, zu lange oder zu häufig von der Bindungsperson getrennt, dann protestieren sie zuerst und bemühen sich, aktiv zur Mutter zu gelangen. Es ist ganz klar: Es ist eine Notlage und die Mutter muss wiedergefunden werden. Nach einigen Tagen beruhigen sich diese Kinder, resignieren und ziehen sich innerlich zurück. Bei der Begegnung mit der wiederkehrenden Mutter fremdeln die Kinder oft ihr gegenüber und lehnen sie manchmal ab. Menschen, die als Kinder solche Trennungen erlitten haben, zeigen oft ein Leben lang eine gesteigerte Ängstlichkeit bei Trennungen.
Bindungsperson beobachten. Kinder reagierten im psychologischen Labor in der sogenannten „Fremden Situation“ auf Trennung und Wiederkehr ihrer Mütter nach drei unterschiedlichen und charakteristischen Gefühlszuständen und Verhaltensmustern.
Mary Ainsworth hatte ursprünglich Mutter-Kind-Beziehungen beobachtet und daraus eine Testsituation entwickelt, bei der Mütter mit ihrem Kind in das psychologische Labor - sprich in ein Spielzimmer - kommen. Das heißt, die Mutter kommt dahin. Das Kind findet ein Spielzimmer vor. Es sind Kinder zwischen zwölf und achtzehn Monaten, die vor dem Spracherwerb getestet werden. Die Mutter kehrt wieder. Unter Bindungsmuster verstehen wir die Organisation von Gefühlen und von Handlungen in Zusammenhang mit Bindung und Trennung.
Im sicheren Bindungsmuster versucht das Kind nach dem Weggehen der Mutter, sie zu suchen, diese Trennung im Spiel zu bewältigen oder auch durch Zeigen seiner Angst oder seines Ärgers beim Verschwinden oder Wiederkommen der Mutter. Als die Mutter wiederkam, ist das Kind auf die Mutter zugegangen. Das ist bei der sicheren Bindung regelmäßig der Fall. Die Mutter kehrt zurück, das Kind geht - es kann auch geweint haben - auf die Mutter zu, berührt sie kurz, geht vielleicht kurz auf den Arm. Beobachtet wird, dass in der Regel eine gute Verbindung zwischen Mutter und Kind vorhanden ist, dass die Mutter auf das Kind eingeht, wenn es geweint hat, es tröstet, mit dem Kind auch weiter spielt.
Im unsicher - ambivalenten Bindungsmuster reagiert das Kind mit offener Angst und oft lautem Ärger bereits dann, wenn die Mutter Anstalten macht, das Spielzimmer zu verlassen. Die Mutter hat da eine Zeitung liegengelassen.
Im unsicher - vermeidenden Bindungsmuster jedoch spielen die Kinder beim Gehen und bei der Wiederkehr der Mutter wie unbeteiligt weiter. Das sind Kinder, die gewissermaßen das Weggehen der Mutter ignorieren. Bei der Rückkehr der Mutter sind sie auch wie unberührt. Sie spielen und es gibt keine aktive Aufnahme des Kontaktes vom Kind zur Mutter, aber auch umgekehrt nicht. Die Mutter setzt sich dann halt wieder auf den Stuhl.
Hätten die Forscher in Regensburg bei der Untersuchung des Speichels nicht gefunden, dass diese Kinder einen sehr hohen Anstieg von Kortisol haben - dem Stresshormon in der Nebennierenrinde -, und hätten sie nicht durch aufgelegte Elektroden den Herzschlag kontrolliert und festgestellt, dass diese kleinen Kinder einen sehr beschleunigten Herzschlag haben - stärker als die sicher gebundenen Kinder oder die unsicher-ambivalent gebundenen Kinder -, dann würde man sagen: Ja, die stecken ja die Trennung problemlos weg.
Diese Kinder machen nur so, als ob die Trennung ihnen nichts ausmachen würde (gewissermaßen „Pokerface“). Die Kinder geben sich aber so, als ob nichts wäre.
Bindungsmuster sind Organisationsmuster für das Gefühlserleben und Handeln in der Bindung und bei Trennung.
Natürlich haben die Bindungsforscher ihre Ergebnisse nicht nur aus einer artifiziellen künstlichen Testsituation genommen, sondern sie sind auch nach Hause gegangen und haben die Mutter-Kind-Beziehung teilnehmend beobachtet. Sie haben sich angesehen, wie die Mütter mit den Kindern umgehen. Man hat dabei gefunden, dass ein weiteres Element bei den unsicher-vermeidend / abweisend gebundenen Kindern Folgendes ist, dass die Mütter offenbar Schwierigkeit haben, die Bedürfnisse des Kindes in der Sekunde eines Spiels oder in anderen Situationen ausreichend wahrzunehmen.
Dass heißt, die Mütter greifen ein und sagen, sieh doch jetzt einmal dorthin, während das Kind an und für sich sehr interessiert mit einer anderen Geschichte beschäftigt ist. Diese wie wir sagen „unemphatischen“ Eingriffe der Mütter oder der Väter, das hat man alles auch mit den Vätern untersucht - von Müttern rede ich nur, weil die bei uns in der Gesellschaft die Betreuung und Erziehung der kleinen Kinder übernehmen - bedeuten keine ausreichende Einfühlung für die momentane Situation des Kindes. Man hat festgestellt, dass die Bindungsperson im Alltag entweder gewalttätig war gegenüber dem Kind (das heißt, das Kind will die Bindung aktivieren und gerät gleichzeitig in Angst, zum Beispiel vor der Gewalt, und will fliehen). Desorganisation kann also in dem Augenblick durch die Aktivierung von widersprüchlichen Motivationen in demselben Moment entstehen.
Oder die Kinder machen die Erfahrung, dass ihre Annäherung die Eltern in einen Zustand der Dissoziation bringt, dass die Eltern plötzlich dramatischen Schmerz erleben, abgelenkt sind. Das ist der Fall bei traumatisierten Eltern, also Eltern, die KZ-Erfahrung hatten, die Folter-Erfahrung haben. Die Eltern geraten dann in einen solchen Zustand und das erschreckt die Kinder.
Das Bedürfnis nach Bindung bedeutet Abhängigkeit von der Bindungsperson. Die Motivationen, unabhängiger und selbständiger zu werden, stehen der Bindung entgegen. Eine ausreichend gute Entwicklung erlaubt Müttern und Kindern, das Bedürfnis nach Bindung und den Drang nach Autonomie abwechselnd zu vereinbaren.
Ich will ganz kurz auflisten, was heute in der Selbstpsychologie innerhalb der Psychoanalyse z. B. von Lichtenberg als autonome Funktionen des Kindes, als autonome Motivationen neben der Motivation Bindung aufgezählt wird, weil ich später noch einmal ausführlicher darauf eingehen will, da es auch für die Thematik Bindung / Angst und Desorganisation bei Messies sicher eine große Rolle spielt.
Das fängt an bei den ganz kleinen Babys, die noch nicht sitzen und noch nicht laufen und krabbeln können, dass die Kinder mit ihren Augen die Welt erforschen und dann immer wieder zurückkehren zur Mutter, mit ihrem Blick in das Auge der Mutter.
Die Bindungsforscher gehen so weit, dass sie sozusagen in Metern gemessen haben, wie weit Kinder in einem bestimmten Alter sich von der Mutter wegbewegen und dann wieder zu ihr hingehen. Jetzt ist es ganz wichtig, dass Kinder mit einer gelingenden Entwicklung irgendwo im Hintergrund ihre Bindungsperson haben, dass sie explorieren können, dass sie zurückkehren können, dass die Kinder ermuntert werden: „Ja, mach weiter“ und „Schön“ und „Toll“. Wichtig ist, dass die Eingriffe in die Autonomie-Entwicklung oder, wenn es gut geht, eine ausreichende Förderung der Autonomie-Entwicklung, und zwar in diesen verschiedenen Bereichen (physiologische Regulation, Aversion/Aggression, Sensualität/Sexualität und Exploration), für die Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung für das spätere Leben sein können. Alle diese Eingriffe führen zu Gefühlsmustern und zu Handlungen, sozusagen zu Reaktionen auf die Gefühle, die man zum Beispiel bei Zwang erlebt.
Die vierte wichtige Motivation ist die von Aversion und Aggression.
Als fünfte Motivation spricht Lichtenberg von der Motivation zur „Sensualität“.
Starke Steigerung der Trennungsangst und mehr oder weniger starke seelische Störungen mit depressiven oder Angst-Zuständen können entstehen. Das Bindungsverhalten kann beim resignierten Kind ganz fehlen, oder die Kinder zeigen ein übersteigertes Bindungsverhalten im Sinne der Angstbindung. Hier wird die nicht ausreichend sichere Bindung durch unzureichende Verfügbarkeit der anwesenden Bindungsperson, durch Abweisungen durch sie dem Kind gegenüber oder durch uneinfühlsame Eingriffe in das eigene Wollen des Kindes verursacht. Dieses Muster der Bindungsorganisation ist von besonderer Bedeutung für die Entwicklung des Gefühlslebens des Kindes. Durch die Unterdrückung von Gefühlsäußerungen und Stimmungen und durch den inneren Rückzug verringern sich der lebendige Austausch von Gefühlen und das spielerische Miteinander von Mutter und Kind.
Kinder zeigen verschiedene Störungen, zum Beispiel lautes, aggressives Einfordern der Bindung, starke innere Zurückgezogenheit in Phantasiewelten.
Das Dritte ist gewissermaßen das Prozesswissen. Sich wiederholende Erfahrungen werden als verallgemeinerte Gefühlsmuster und als Handlungsmuster im Mittelhirn und Kleinhirn als sogenanntes Prozesswissen niedergelegt.
Gefühlsmuster aus frühen Bindungserfahrungen und durch sie in Gang gesetzte Handlungsmuster geordnet nach den Motivationen (in Anlehnung an J. D. Lichtenberg) und die zugehörigen Handlungsmuster
Beim sicheren Bindungsmuster sind die gespeicherten Gefühlsmuster bestimmt durch gute Bindungserfahrungen mit Vertrauen, Zuversicht und dem Gefühl, auf Hilfe und Trost durch die oder den Nächsten rechnen zu können.
Betrachten wir nun das unsicher-ambivalente Bindungsmuster des Kleinkindes.
Ich gehe kurz auf die Gefühlsmuster ein bei unsicher-ambivalentem Bindungsmuster.
Kurz gefasst: Das im Prozesswissen gespeicherte Gefühlsmuster ist die Angst, unerträglich verlassen zu sein, ist das Gefühl bedrohlicher und gefährlicher Verlassenheit. Wichtiger wird es jetzt bei dem unsicher - vermeidenden Bindungsmuster. Das heißt, wenn ich mich voll stopfe, bekämpfe ich das Gefühl der Leere.
Hier wird deutlich, dass bei unsicher - vermeidender Bindungserfahrung auch das Gefühl von Leere und das Gefühl von Sinnlosigkeit im Leben wachgerufen werden kann. Wichtig ist, dass überall da, wo in der Autonomie-Entwicklung dramatische Eingriffe stattgefunden haben, also Zwang zum Essen (z. B. Fesselung der Hände des Babys und dann das Baby voll stopfen) oder Zwang bei Ausscheidungen, ein Gefühl des „MÜSSENS“ entsteht.
Kurz gefasst: Das gespeicherte Gefühlsmuster enthält die Angst, abgewiesen zu werden und die Gefühle, abgewiesen zu sein, gestört zu sein, verlassen zu sein. Dazu kommt das Gefühl, unerträglich leer zu sein und das Gefühl der Sinnlosigkeit.
Das heißt, die Wahrnehmung der Gegenwart wird überlagert von solchen „MUSS“ - Erfahrungen.
Zu diesem Gefühl aus Einschränkungen der Autonomieentwicklung könnte ich Ihnen viel erzählen. Die erlebten Gefühlsmuster bei einer durch die Bindungspersonen bejahten Autonomieentwicklung und die Gefühlsmuster auf dem Boden sicherer Bindungserfahrungen umfassen Gefühle der Sicherheit, des Selbstvertrauens, der Selbstachtung und Gefühle, durch andere bestärkt, unterstützt, geachtet und gefördert zu werden. Sie werden aktiviert, wachgerufen und als gegenwärtig erlebt im Augenblick eigener Initiativen oder im Zusammenwirken mit anderen.
Werden ärgerliche Gefühle in engen Beziehungen bewusst erlebt, lösen sie starke Angst aus.
Die erlebten Gefühlsmuster sind je nach Erfahrung, essen, schlafen, ausscheiden zu müssen, sinnliche Erfahrungen und sexuelle Erregung nicht hervorrufen zu dürfen.
Unbewusst aktivierte Handlungsmuster entsprechen oft einem offenen oder heimlichen „Mache ich nicht“.
Wichtig im Rahmen dieser Zusammenhänge ist die Tatsache, dass Gefühlsmuster und Handlungsmuster gleichzeitig und spontan aktiviert werden. Gefühle der Ohnmacht werden folglich gleichzeitig mit der Verweigerung des Essens erlebt, wenn als Kind gewaltsam gefüttert wurde. Das Gefühl, abgewiesen zu sein, wird gleichzeitig mit eigenem Abweisen als Reaktion in Gang gesetzt.
Außerdem lässt sich eine Neigung zur Generalisierung der auslösenden Ursachen der Gefühlsmuster und Handlungsmuster feststellen. Die Kinder geraten kürzer oder länger in einen Widerstreit zwischen dem Drang nach Bindung und der Angst vor den Eltern.
Verschiedene Berichte stellen bei Messies eine Häufung von Ängsten, von Trennungsängsten fest. Störungen der Bindung mit überwältigenden Trennungserfahrungen, gesteigerte Trennungsängste der Eltern, Verlust der Eltern als Kind können der Anlass dafür sein.
Die mehr oder weniger starke soziale Zurückgezogenheit der Messies, zumindest was den privaten Bereich und ihre Wohnung angeht, lässt unmittelbar an das unsicher - vermeidende Bindungsverhalten denken. Nur bei extremer Belastung der Kinder ist später eine Psychose zu erwarten. Im bedrohlich erlebten Gefühlszustand innerer Leere und von Sinnlosigkeit im Leben, der eng mit der unsicher - vermeidenden, auch abweisenden Bindungserfahrung verknüpft ist, liegt offensichtlich ein wichtiger Grund für Selbstbehandlungsmaßnahmen. Alkohol ist ein leicht verfügbares Mittel zur Gefühls-, Schmerz - und Schambetäubung. Unersättliches Essen, ähnlich wie zwanghaftes Kettenrauchen, eignet sich zur Bekämpfung des Gefühls der Leere und der Hilflosigkeit.
Die Schwierigkeit der Messies mit einer gelingenden Trauer lässt sich ebenfalls mit der Entbehrung einer ausreichend sicheren Bindung und der Anpassung an diese Umstände mit Hilfe der unsicher - vermeidenden Bindungsorganisation begründen.
Die Panik bei der Räumung des Sammelgutes durch staatliche Gewalt hat anscheinend mit dem drohenden Verlust der Betäubung des Gefühls der Leere durch das gestapelte Sammelgut zu tun.
Ordnung und Chaos - die Bedeutung aktivierter Gefühlszustände „zu müssen“ und aktivierter Handlungsmuster der Verweigerung
Die große Not der Messies mit der Aufrechterhaltung der Ordnung in einzelnen von verschiedenen Lebensbereichen hat offensichtlich mit Gefühls- und Handlungsmustern zu tun, die spontan aktiviert werden und im Prozesswissen gespeichert sind (s. o.). Aufträge und eigene Initiativen rufen das Gefühl „zu müssen“ wach und lösen unbewusst die Handlung „Mache ich nicht“ aus.
Frühe Bindungserfahrungen und frühe Interaktionserfahrungen bilden das Fundament unserer Persönlichkeit und unseres Charakters. - Die Gefühlsmuster und als Reaktion die Handlungsmuster werden bei Annäherungen und Nähe an und zu anderen unbewusst aktiviert.
Überwältigende und verfrühte „Musserfahrungen“ während der Entwicklung zur Selbständigkeit ergeben im Prozesswissen unbewusst gespeicherte Gefühlsmuster „zu müssen, gezwungen zu sein“ als passive Seite der Entwicklung zur Autonomie im Bereich der Motivationen
- Exploration,
- Selbstbehauptung
- Essen, Schlafen, Ausscheiden u.a. physiologische Regulationen
- Sensualität und Sexualität
- Aversion und Aggression.
Zugleich werden analog unbewusst gespeicherte Handlungsmuster, „nicht zu machen, zu verzichten u. a.“ aktiviert.
Durch die gleichzeitige Aktivierung der genannten Gefühls- und Handlungsmuster werden Aufträge aus eigener oder fremder Initiative nicht ausgeführt und es kommt zu Störungen mit der Zeitplanung, mit Ordnung, mit Vorhaben der verschiedensten Art. Eigenes Wollen scheitert an Gefühlen, gezwungen zu sein, keinen Ausweg zu haben, und dem unbewussten Handeln im Sinne von Verweigerung und Verzicht. Planvolles Leben droht im Chaos widersprüchlicher Gefühle und widersprüchlichen Handelns unterzugehen.
Wichtig ist, dass die soziale Zurückgezogenheit sich erklären lässt aus den Folgen unsicher-vermeidender Bindungserfahrungen, mehr noch, dass aus dieser Bindungserfahrung Gefühle der Leere und der Sinnlosigkeit in unserem Prozesswissen gespeichert werden.
Die MUSS-Problematik ist gepaart mit dem Versuch, unerträgliche Gefühle der Leere zu bekämpfen.